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Design Thinking Workshop auf der Hannover Messe

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Mein Interesse an dem Thema Design Thinking ist viel älter, als mein Wissen, dass es Design Thinking als Begriff und feststehenden Ansatz überhaupt gibt.

Wenn man im kreativen Umfeld tätig ist, fragt man sich wahrscheinlich automatisch: Wie kommt es eigentlich zu einer Idee und gibt es irgendwas, das ich tun kann, um das ganze aktiv zu fördern? Also habe ich vor vielen Jahren angefangen, alle mehr oder weniger hilfreichen und schlauen Bücher zum Thema Ideenfindung, Kreativitätssteigerung und Innovationsförderung zu verschlingen. Schliesslich verdiene ich mein Geld damit, schnell Ideen zu haben um diese dann in Logos zu packen oder die passende Zeichnung zum Gehörten zu Papier zu bringen.

Angefangen hat es, dass ich mich mit Brainstorming beschäftigt habe, dann kamen Mindmaps dazu und bereits im Studium habe ich angefangen kleine Symbole für häufig wiederkehrende Begriffe zu verwenden, anstatt das Wort immer auszuschreiben.

Design Thinking Sketchnote TanjaAls der Begriff Design Thinking immer häufiger in den unterschiedlichsten Kontexten auftauchte, war ich natürlich neugierig und dachte dann: o.k. das ist die Quintessenz aus fast allem was ich vorher gelesen und ausprobiert habe. Cool, jetzt hat das ganze Panoptikum des Wissens also einen Titel bekommen. Fortan war es dann noch einfacher an Informationen zu kommen und ich habe an diversen Workshops teilgenommen, sei es als Teilnehmerin oder als Graphic Recorderin, in denen Design Thinking angewendet wurde.

Ein wesentlicher Punkt der ganzen Idee ist es, das was im Kopf ist auch auf Papier zu bringen und ich bin fest davon überzeugt, dass Sketchnotes eine perfekte Methode sind um Gedachtes in Sichtbares zu transferieren.

Daher habe ich mir einen Workshop überlegt und mich bei der HannoverMesse beworben. Letztes Jahr war ich ja bereits dort als Graphic Recorderin unterwegs und fand sowohl das Publikum als auch die Workshops sehr interessant.

Hier also der Workshop Ankündigungstext:

Das Beste aus zwei Welten: Design Thinking & Sketchnotes

Design Thinking ist in aller Munde und scheint die Lösung von Innovationsblockaden in Unternehmen und Teams zu sein – auf dem Papier zumindest. Doch die beste Theorie hilft nur, wenn die praktische Anwendung gelingt und da hapert es oft am richtigen Werkzeug um kreative Gedankengänge und Ergebnisse nachhaltig und für alle verständlich festzuhalten. Abhilfe schafft hier die Technik der Sketchnotes, mit reduzierter Komplexität und individueller Bildsprache. Sketchnotes kann jeder Mensch lernen, der interessiert und bereit ist, sich auf das Visuelle einzulassen. Eine künstlerische Begabung ist – entgegen der üblichen Vermutung – nicht nötig.
Der Workshop bietet eine Mischung aus Theorie und Praxis: zunächst wird das Thema Design Thinking und einige gelungene Praxisbeispiele vorgestellt. Der praktische Teil im Anschluss erklärt und vermittelt Grundlagen der Methode der Sketchnotes, anhand derer Design Thinking gewinnbringend in die Praxis umgesetzt werden kann.

Vielleicht sehen wir uns ja am 29.04. in Hannover auf der Messe 🙂

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Tanja,

    ich würde tatsächlich gerne „Sketchnote“ lernen. Bei deinem Workshop auf der Hannover Messe bin ich auch schon angemeldet, aber ich schätze, das wird vielleicht nicht ganz reichen, oder? Hast du noch einen guten Tip, wo ich das Thema dann vertiefen kann ?

    In jedem Fall bis zur WomenPower !

    Herzliche Grüße
    Martina Baier

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